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Das bin ich

Schön, dass ihr hier seid! Ich bin Maike Zeterberg und ich möchte euch einen kleinen Einblick in mein Leben, meine Interessen und meiner Leidenschaft zum Zeichnen geben.

Hier erfahrt ihr, was mich antreibt, woher ich komme und warum ich tue, was ich tue.

All das erfahrt ihr hier. Ich freue mich, euch mitzunehmen.

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Meine Geschichte

Ich bin 1984 in Hamburg geboren worden und dort auch aufgewachsen; in einer Stadt, die mich mit ihrer Nähe zum Wasser, ihrer Offenheit und Lebendigkeit von klein auf geprägt hat. Das Wasser war für mich schon immer ein Ort der Ruhe, aber auch der Herausforderung. Schon früh entdeckte ich meine große Leidenschaft: den Schwimmsport. Als Leistungssportlerin war das Schwimmbecken viele Jahre lang mein zweites Zuhause - Disziplin, Ehrgeiz und der Wille, immer wieder über mich hinauszuwachsen, haben mich durch diese Zeit begleitet.

Auch heute betreibe ich den Sport noch auf einem hohen "Masters" Niveau und ich konnte viele nationale und internationale Titel (u.a. Weltmeisterin in meiner Altersklasse 2019) gewinnen. Viel wichtiger als Titel ist mir dabei aber die Freude am Austausch mit Gleichgesinnten und den positiven Effekt auf Geist und Körper.

Mit einem viel niedrigeren Trainingspensum bleibt noch genug Zeit mein Arbeitsleben und mein Privatleben "unter einen Hut" zu bekommen. 

2011 zog ich nach Berlin - eine Entscheidung, die vieles verändert hat. Hier habe ich meinen Ehemann kennen und lieben gelernt. Und ich kann mit Sicherheit sagen - das ist das Beste, was  mir passieren konnte!

Vor ein paar Jahren habe ich angefangen mich selbst und meine kreative Seite neu zu entdecken.

Der Bleistift war mein treuer Begleiter und ich habe am liebsten Bilder und Fotos abgezeichnet. Während der Corona-Pandemie habe ich mich in Buntstifte und von mir selbst entworfene Zeichnungen "verliebt" und seither zeichne ich am liebsten farbenfroh. Das Zeichnen hilft mir, mich zu entspannen und stressigen Zeiten dennoch etwas Schönes abzugewinnen. Die Kunst von Picasso und Andres Valencia inspiriert mich am meisten und so haben meine Bilder auch sicherlich den einen oder anderen Einfluss dieser beiden Künstler.

Meine Zeichnungen entstehen aus dem Moment - irgendwo zwischen Alltag, Beobachtung und Bauchgefühl. Ich arbeite überwiegend mit klaren Linien, kräftigen Farben und verschiedenen Formen. Meine Bilder sollen Geschichten erzählen - Gedanken und Emotionen übermitteln oder zum Nachdenken anregen.

Was mir besonders am Herzen liegt, ist die Verbindung von Bild und Wort. Jedes Werk bekommt einen eigenen Text - mal poetisch, mal humorvoll, mal nachdenklich. So entsteht ein Dialog zwischen Illustration und Sprache, zwischen dem, was man sieht und dem, was man vielleicht erst beim zweiten Hinsehen spürt.

Meine Kunst darf bunt, direkt, komisch oder berührend sein. Sie muss nichts erklären, aber sie darf Fragen aufkommen lassen. Und wenn sie beim Betrachter etwas auslöst - ein Lächeln, ein Stirnrunzeln oder "Genau so fühle ich auch!" - dann hat sie ihr Ziel erreicht.

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